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Eine Katze wirft keine Hundewelpen
In China will sie keiner, die Kinder von Mördern, Menschenschmugglern, Dieben. In einem Heim, am Stadtrand von Peking, finden sie ein neues Zuhause. Ihre Eltern sitzen im Gefängnis, sind zum Tode verurteilt oder längst hingerichtet.

Madame Zhang Shu Qui mit Zhang Mnyu, 4 Jahre
Wenn Zhou Ying sich krank sehnt nach den Eltern, träumt sie sich weg. In eine Zeit, als sie gemeinsam die bunten Drachen vor dem alten Kloster in der Provinz Henan steigen ließen und ihr der Vater auf dem Heimweg ein Eis kaufte. „Ich vermisse Ba Ba und Ma Ma so sehr,“ haucht das Kind und es scheint, als ob sie jedes Wort schmerzen würde. Ein 13-jähriges Mädchen, schmal, blass, Pferdeschwanz. Die nicht weiß, was sie ihren jüngeren Geschwistern erzählen soll, wo die Eltern sind. Der Schwester, Yan Kie, 9, die Popstar werden möchte und dem Bruder Wan, 5, der sich nicht mehr an den Vater oder die tote Mutter erinnert. Sie blickt zu Boden, beißt sich auf die Lippe. Frühling leuchtet durchs Fenster. Nicht weinen, bloß nicht weinen.
Über ein Jahr ist es her, dass der Vater von Zhou Ying die Mutter tötete, entfesselt von Reisschnaps und Eifersucht. Weil sie fremdgegangen sei, flüsterte die Nachbarschaft. Zhou Ying sitzt auf einem Stockbett aus Metall und erzählt, worüber sie nicht sprechen möchte. Wie sie dabei zusah, als sich die Hände des Vaters immer fester in den Hals der Mutter schraubten. Wie die Polizei den Vater abführte und sich niemand um sie und ihre Geschwister kümmern wollte, weder Onkel noch Großmutter; aus Armut, aus Scham. Bis diese fremde Frau kam und die drei Kinder mit nach Peking nahm, in dieses Kinderheim, das sich „Sun Village“ nennt, eine Ewigkeit weg von Zuhause.
Mindestens eine Million Kinder sollen in China ohne Eltern aufwachsen. Verstoßen, verachtet, ignoriert weil Mutter und Vater im Gefängnis sitzen, zum Tode verurteilt oder bereits hingerichtet sind. Die meisten von ihnen enden auf der Straße, als Bettler, Diebe, Tagelöhner. Der Sohn eines Mörders wird ebenfalls zum Mörder, hüstelt der Volksmund. China befindet sich im Wandel, doch alte Vorurteile sterben langsam. Schon die chinesischen Kaiser ließen die Angehörigen von Verbrechern gleich mit hinrichten. Und auch Mao Zedong war der Meinung, dass es wohl das Beste sei, Familien gleich mit in Sippenhaft zu nehmen. „Der Sohn eines Helden ist ein Held. Der Sohn eines Halunken ist ein Halunke“, sagte der große Führer. Viele glauben ihm das bis heute. Ganz nach dem alten chinesischen Sprichwort: Eine Katze wirft niemals Hundewelpen.
Die Frau, die von den Kinder in „Sun Village“ nur Nei Nei oder Po Po – Oma – gerufen wird, steht am Fenster ihres Büros im ersten Stock einer umgebauten Lagerhalle. An der Wand eine gerahmte Kaligrafie, ein Gedicht des großen Vorsitzenden Mao, der die Schönheit Chinas preist. Madame Zhang Shu Qui, ehemalige Gefängniswärterin, Witwe, Mutter, 59 Jahre alt, elegant, rot getöntes Haar, hält eine Mentholzigarette, Slim Line, in der rechten Hand. Vor sechs Jahren gründete sie „Sun Village“, vierzig Minuten mit dem Auto von Peking entfernt. Zehn bunt bemalte Hütten, in denen 131 Kinder leben. Nach Geschlechtern getrennt. Jeweils zwölf Kinder werden von zwei älteren betreut. Ein Bett, ein Fach im Schrank, drei karge Mahlzeiten, Schulausbildung, Erziehung, Werte, Zuneigung – ein Zuhause und eine Chance. „Nichts, was andere Kinder nicht auch bekämen.“ Aber was sie ohne Madame Zhang nicht hätten.

Sun Village bei Peking, China
Eine Glocke schrillt zum Mittagessen. „Darf ich jetzt gehen?“ Zhou Ying rennt ins Freie, mischt sich unter die anderen Kinder, die in den Speisesaal rennen, auf den Tischen steht eine Schale Reis mit Gemüse in wässriger Suppe. Da ist die kleine Liu Bing, 11, deren Eltern wegen Kinderhandels lebenslänglich im Gefängnis sitzen. Oder Hu Quing, 6, dessen Vater erst seine Frau und dann deren Liebhaber samt Ehefrau erstach. Er wurde hingerichtet. Oder Wang Ming, 7, die nicht mehr lacht, seit sie erfuhr, dass ihre Mutter vor elf Monaten im Gefängnis starb. Nach der Schule hockt sie stumm vor dem Zwinger hinter dem Spielplatz und lässt sich von den Kötern die Hand lecken, die Madame Zhang von der Straße auflas, um den Kindern ein Freund zu sein.

Wang Ming, 10 Jahre
China sei ein so starkes und schönes Land, sagt Madame Zhang. „Warum sollten diese Kinder für die Taten ihrer Eltern büßen?“, spricht Madame Zhang durch den Rauch ihrer Zigarette. Der Staat kümmere sich nicht um sie, niemand fühle sich verantwortlich. Es könne nicht sein, dass der Staat diese Kinder ignoriere, dass keiner etwas unternehme. Deshalb habe sie den Volksvertretern schon das eine oder andere Mal die kommunistische Meinung gegeigt. Immerhin: Ein Gesetz, dass auch die Kinder von Verbrechern schützen soll, sei in Bearbeitung. Mindestens 1010 Menschen wurden laut amnesty international (ai) 2006 in China hingerichtet. Die Dunkelziffer soll weitaus höher liegen: Bei 7.500 bis 8000 jährlich. Genaue Zahlen sind nicht zu ermitteln, da die chinesische Justiz Urteile mit Strafen von über fünf Jahren zusammenfasst und Statistiken streng geheim hält.
Im März dieses Jahres kündigten die obersten Richter auf einer Tagung des Volkskongresses an, die Todesstrafe zu reformieren und häufiger Gnade walten zu lassen. Man wolle sie "sorgfältig kontrollieren und besonnen anwenden" und die Standards, nach denen China zu töten pflegt, vereinheitlichen. Verbrecher, die sich stellen oder bei der Aufklärung helfen, sollen nicht mehr zum Tode verurteilt werden. Das gleiche gilt bei Gewalt in Familien oder in Fällen, wo der Angeklagte „aufrechtes Bedauern zeigt und aktiv für den Schaden seines Opfers aufkommt". Bei Wirtschaftsverbrechen, wie Korruption, soll die Todesstrafe auf besonders schwere Fälle beschränkt werden.
Madam Zhang sitzt gebeugt über einem Stapel Papiere; Rechnungen, Briefe von verzweifelten Eltern. Sie greift sich an die Stirn. „Hier sehen Sie, Telefonrechnungen. Wie teuer das ist. Woher soll ich nur das Geld nehmen?“ Um die Kinder kann sich Madame Zhang schon lange nicht mehr alleine kümmern. Dafür hat sie jetzt Helfer. Tausend Yuan erhalten sie dafür im Monat, umgerechnet hundert Euro, das ist selbst in China nicht viel. Rund vierhundert Euro kostet ein Kind pro Platz und Jahr für Nahrung und Schulgebühren. Für Arztbesuche und Medikamente fehlt häufig das Geld. „Ich bitte Sie, da muss ich erstmal betteln gehen, Sponsoren finden.“ Um eine psychologische Betreuung zu sparen verschweigt Madame Zhang den Kindern die Hinrichtung der Eltern. „Den Kleinsten sagen wir, dass die Eltern an einem schönen Platz, weit entfernt auf sie warten. So weit weg, dass man sie nicht anrufen oder besuchen kann. Den Großen erzählen wir, dass Vater oder Mutter an einer schlimmen Krankheit im Gefängnis gestorben seien. Irgendwann erfahren sie die Wahrheit sowieso. Von Verwandten oder der Polizei. Aber lieber später als früher.“
„Mutter der Mörderkinder“ wird sie genannt. Immer wieder tauchten Reporter des chinesischen Staatsfernsehens im „Sun Vilage“ auf. Auch eine elegante Dame aus Schweden war schon einmal da gewesen. Hinterher erfuhr sie, wer das war – Königin Silvia.
Ein Junge in grünem Pullover taumelt in ihr Büro, er weint, Rotz läuft aus seiner Nase. „Was ist denn los, Li Hong?“, fragt sie und hebt den Bub auf ihren Schoß. „Nichts, Nei Nei.“ Eine Umarmung, ein Kuss auf die Nase, ein Lolli und der Kleine lächelt wieder. Nur ein bisschen Aufmerksamkeit und alles ist wieder gut. „So, jetzt geh wieder spielen.“ Denn im Vorzimmer warten schon einige Herren einer chinesischen Bank, die ihr Corporate Identity mit einer milden Gabe aufbessern möchten. Sie schüttelt sich eine Zigarette aus dem Paket. „Herein, bitte“, zirpt sie.
Zhang Shu Quin wurde in die arme Kohleprovinz Shanxi hinein geboren. „Ich weiß, was Armut bedeutet. Alle meine Freunde litten Hunger. So wie ich.“ Sie wählt Krankenschwester als Beruf und folgt 1971 dem Ruf Maos in die Kulturrevolution, wird Bergdoktorin in den Bergen von Shaanxi. Später Aufseherin im Gefängnis von Xi’an, der Millionenstadt, die für ihre Terrakotta-Armee berühmt wurde. Da traf sie Eltern, die nicht wussten, wo ihre Kinder sind, was aus ihnen wurde und ob sich jemand um sie kümmert. „Die sind an der Unsicherheit und Sorge schier verzweifelt.“ Wie die Mutter, die aus Gram verrückt wurde und sich im Wahn die Venen öffnete, um der Welt zu entkommen. Oder der zum Tode verurteilte Vater, der nicht aufgab, aus dem Gefängnis auszubrechen. „Zum Schluss mussten wir ihn anketten.“ Eines Tages beschloss sie, nicht länger diesem Justizapparat zu dienen. Nicht länger zusehen zu wollen.
„Ob ich weine? Ja, oft. Diese Schicksale brechen das Herz.“ Einmal erhielt sie einen Brief: „Sehr geehrte Madam Zhang, ich habe meinen Nachbarn aus Habgier getötet und werde bald hingerichtet. Bitte kümmern sie sich um meinen Sohn, damit ich in Ruhe sterben kann.“ Sie kam zu spät. Als sie ihn im Gefängnis besuchen wollte, war die Hinrichtung schon vollzogen. „Dieser Mann ist gestorben, ohne zu wissen, was aus seinem Kind wird.“ Sie drückt sich aus dem Sessel, dreht sich zur Seite, schluckt, fährt sich mit dem Handrücken über die Augen, wischt das Elend fort. Der Sohn lebt heute in „Sun Village“.
Das Telefon klingelt. Die Polizei steht am Eingang, mit Nummer 132 an der Hand. Ein schmächtiger Junge, sieben Jahre alt, Unsicherheit und Furcht hinter dicken Brillengläsern. Sein Vater muss wegen Diebstahl fünf Jahre hinter Gitter. Der Polizist schüttelt Madame Zhang die Hand. Man kennt sich. Regelmäßig laden Beamte Kinder hier ab, mit denen sie nichts anzufangen wissen, weil Mauern sie von ihren Eltern trennen.
„Kommen Sie doch herein, Herr Polizist. Trinken Sie einen grünen Tee mit mir. Ich habe da eine hervorragende Marke, die müssen Sie kosten.“
Nein, das gehe leider nicht. „Die Arbeit, Sie wissen schon.“ Beim nächsten Besuch, gerne. Auf Wiedersehen.
Madame Zhang blickt dem Besucher hinterher, greift in die Tasche ihrer Jeans, zieht einen Lolli heraus, zwinkert und reicht ihm den Jungen. Er lächelt stumm, Mund und Seele verschlossen. Na, das ist doch schon mal kein schlechter Anfang, flüstert sie und nimmt ihn an die Hand. Später, allein in seiner neuen Welt, heult er sich die Einsamkeit aus dem Leib. Sie frisst sich durch die Seele wie eine Raupe durch ein Salatblatt.
Bleich und einsam liegt „Sun Village“ im Dunst an der Ausfallstraße, die nach Peking führt, als die ersten Busse eintreffen. Es ist Samstagmorgen, Besuchertag. Doch statt Vater und Mutter kommen ehrenamtliche Helfer, Studenten, Familien, Neugierige, potentielle Spender und Schulklassen. „Die Leute müssen mit eigenen Augen sehen, um zu lernen. Je mehr Besucher kommen, desto besser“, sagt Madam Zhang, während sie Menschengruppen durch die Schlafsäle der Kinder führt.“ Auch Berühmtheiten wie die schöne chinesische Schauspielerin Ziyi Zhang oder der Regisseur Zhang Zhimoun waren schon hier. Auf der Wiese zwischen den Baracken sitzt ein Mädchen, krault ein Hundewelpe auf dem Schoß. Eine Frau bleibt vor ihr stehen, beobachtet, tätschelt ihren Kopf. „Guck mal“, sagt sie zu ihrem Mann. „Die ist ja wirklich niedlich.“
Einmal im Monat dürfen die Kinder von „Sun Village“ ihre Eltern im Gefängnis anrufen – falls sie noch leben und die Gefängnisleitung es zulässt. Ein Mädchen in weiß und rosa gekleidet steht vor Madame Zhangs Büro und hüpft wie ein Flummi auf und ab, bebt vor Ungeduld. Guan Xi, 5, darf als erste ran. Sie ahnt nicht, dass ihr Vater wahrscheinlich sterben wird. Ihre Hände zittern, als sie den Hörer zum Ohr führt.
“Ba Ba?“
Guan Xi zuckt, versucht zu reden.
„Ba Ba, Ba Ba“, stammelt sie.
Für Intimität ist weder Platz noch Zeit, andere warten mit brennender Geduld.
„Was macht die Schule, benimmst Du Dich auch gut?“
„Ja, Ba Ba.“
„Sei brav, lerne, damit ich stolz auf Dich sein kann, hörst Du.“
„Ja, Ba Ba.“

Guan Xi, 5 Jahre
Jahrelang zog der Vater mit Guan Xi durch die Provinzen des Nordens. Die Mutter war im Kindbett gestorben. Mit Gelegenheitsarbeiten versuchte er sich und seine Tochter durchzubringen, wanderte von Fabrik zu Fabrik, arbeitete als Näher, grub in Stollen nach Kohle, baute billige Computer für westliche Firmen zusammen. Vor neun Monaten stiegen Vater und Tochter in Lanzhou, Hauptstadt der Provinz Gansu, aus einem Zug. Ein neuer Anfang sollte es werden, das Gehetze von Stadt zu Stadt ein Ende haben. Doch statt eines besseren Lebens wartete die Polizei am Bahnhof. In einer Plastiktüte fanden sie zwei Kilo Rohopium und legten den Drogenkurier in Handschellen. Alle Versuche, Verwandte ausfindig zu machen, um das Kind aufzunehmen, schlugen fehl. Eine Polizistin erinnerte sich an diese seltsame Frau, die sich um Waisen wie Guan Xi kümmert und rief in „Sun Village“ an. Vier Tage später holte Madame Zhang die Kleine persönlich in der Polizeistation von Lanzhou ab.
„Ba Ba, wann kommst Du aus dem Geängnis? Ich vermisse Dich“, nuschelt Guan Xi in den Hörer.
Sie wünsche sich so sehr ihren Vater in Lanzhou besuchen zu dürfen, 1.900 Kilometer von Peking entfernt. Und hofft, dass er früher entlassen wird, schmiedet Pläne. „Wenn ich einmal groß bin, sorge ich für meinen Ba Ba.“ In einem schönen Haus werden sie wohnen, mit Fernseher und fließend Wasser, sagt das Mädchen. Und jeden Tag wolle sie Jiao Zhi dämpfen, die chinesischen Maultaschen, die er so gerne isst. „Sie weiß nicht, dass er das Gefängnis nie wieder verlassen wird, dass er hingerichtet werden könnte “, erzählt Madame Zhang. Denn auf Drogenschmuggel steht in China die Todesstrafe. Aber Guan Xis Vater hatte Glück: Die Richter verdonnerten ihn nur zu Tod auf Bewährung – bei guter Führung könnte die Strafe nach zwei Jahren in lebenslange Haft umgewandelt werden.
„Ich hab Dich lieb, Ba Ba“, flüstert Guan Xi, dann ist das Gespräch zu Ende. Sie drückt den Hörer weiter fest ans Ohr, weigert sich aufzulegen, als ob sie so den Vater zu sich holen könnte. Bis einer von Madame Zhangs Helfern dem Kind das Telefon langsam aus den Händen windet und ihr über das Haar streichelt. „Komm Guan Xi, weine nicht. Nächsten Monat darfst Du wieder mit ihm sprechen.“ Nächstes Kind. Sie kämpfen mit den Tränen, kichern, zittern – und manche schweigen einfach.
Nebenan, in einer der Baracken, schlägt Zhou Xin ihre Schulhefte auf, versucht Sehnsucht mit Mathematik und Kaligrafie zu verdünnen. Sie gehört zu den wenigen Kindern, die ihre Eltern nicht sprechen dürfen. Weil der Vater noch nicht verurteilt wurde. Erst, wenn entschieden ist, ob er sterben oder für immer weggeschlossen wird, darf er seine Kinder sprechen. So will es die Gefängnisleitung. Verdammte Schriftzeichen, wie sollte man denn jetzt lernen können. Zhou Xin schiebt das Heft von sich weg, starrt wieder in den Frühling und denkt sich weg, zu den Drachen, die vor dem alten Kloster in Henan in den Himmel fliegen.
Ein Bericht von Carsten Stormer
Weitere infos finden Sie hier: www.sunvillage.com.cn

Xu Zhi, 3 Jahre

Briefe schreiben an die Eltern im Gefängnis

Kleiderspenden

gemeinsames Spielen
direktkontakt und anschrift von sun village
adresse:
Sun Village
Banqiao Cun, ZhaoQuan Ying Zhen
ShunYi District, Beijing
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bei jedem spender möchten wir uns als zeichen unserer verbundenheit mit einem kleinen
„dankeschön“ bedanken.

Sie haben auch die Möglichkeit direkt an das Sun Village Kinderheim zu spenden.
Spendenkonto:
Beijing Sun Village Childrens' Education Consultancy
Account Name:
| THE SUN VILLAGE (CHINA) CHILDREN BACKER PROGRAM LIMITED |
Bank Name:
| The Hongkong and Shanghai Banking Corporation Limited
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Bank Adress:
| Wanchai CTC |
Bank Code: | 004 |
Account Number:
| 640002929838
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